Frankreich: „Ein Schiffbruch wie die Titanic“
„L’Équipe“: „Zum Abschluss ein Feuerwerk. Was als Hommage an Didier Deschamps nach 14 Jahren im Amt gedacht war, entwickelte sich zu einem der verrücktesten Spiele seiner Amtszeit. In seinem 185. und letzten Spiel als Trainer der französischen Nationalmannschaft erlebte er die mit Abstand schlechteste Halbzeit seiner Karriere.“
„RMC Sport“: „Ein Schiffbruch wie die Titanic. Die französische Mannschaft geht im Spiel um Platz 3 gegen England unter. In Didier Deschamps‘ letztem Spiel nach 14 Jahren zeigten Les Bleus nichts, sodass die Partie bereits zur Halbzeit mit dem deutlichen 0:4 entschieden war.“
„Guardian“: „Das Spiel, das bedeutungslos ist, zählte zu den Höhepunkten des Turniers, in dem Rekorde purzelten. Es endete mit einer herzlichen Umarmung zwischen Thomas Tuchel und Didier Deschamps. Das war wirklich fantastisch.“
„Times“: „Es ist nicht sicher, was das alles zu bedeuten hat, außer dass England eine Bronzemedaille holt. Aber die Reaktion nach dem Schlusspfiff zeigt, dass die Fans den Sieg genossen haben, und zumindest mildert die Art und Weise des Sieges den bitteren Nachgeschmack der Halbfinalniederlage etwas ab.“
„Gazzetta dello Sport“ (ITA): „Eine unglaubliche Vorstellung in Miami in einem Spiel, das niemand sehen wollte.“
„Corriere della Sera“ (ITA): „Das Finale von Miami war weniger ein Spiel als vielmehr ein Flipper-Spiel.“
„Marca“ (ESP): „Frankreich und England lieferten uns womöglich das unterhaltsamste Spiel der Weltmeisterschaft.“
„Blick“ (SUI): „Auf Verteidigen hat im Spiel um Platz drei niemand Bock.“
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