Bayer Leverkusen arbeitet derzeit an der Verpflichtung von Moussa Diaby, der derzeit bei Al-Ittihad in der Saudi Pro League spielt. Sollte der Sommerwechsel des Rechtsaußen scheitern, hätte Bayer 04 einen Plan B: den Brasilianer Alisson.
Kommt Alisson als Diaby-Alternative nach Leverkusen?
Für den rechten Flügelposten gab es bei Bayer 04 Leverkusen mehrere Optionen. Neben der Wunschlösung, die auch der neue Cheftrainer Carles Martínez wohl bevorzugen soll, standen Alisson sowie Ibrahim Mbaye von Paris Saint-Germain auf dem Zettel, wie das deutsche Nachrichtenblatt „Kölner Stadt-Anzeiger“ berichtete. Der PSG-Spieler soll den Vizekusen allerdings zu teuer gewesen sein. Zudem wird er mit dem FC Liverpool in Verbindung gebracht.
Der Brasilianer Alisson steht hingegen bei Shakhtar Donetsk unter Vertrag, von wo Borussia Mönchengladbach in diesem Sommer den ukrainischen Rechtsverteidiger Yukhym Konoplia verpflichtet hat. Das Arbeitspapier des rechten Flügelspielers, der genauso auf dem linken Flügel und im offensiven Mittelfeld eingesetzt werden kann, behält bis Sommer 2029 seine Gültigkeit. Dank des recht niedrigen Marktwertes von rund 9 Millionen Euro wäre der brasilianische U20-Nationalspieler recht kostengünstig erhältlich.
Statt Alisson: Diaby bleibt Wunschlösung bei Leverkusen
Nichtsdestotrotz bleibt Moussa Diaby die Wunschlösung bei Bayer Leverkusen. Alisson würde nur im Falle eines gescheiterten Transfers erneut in Betracht gezogen werden. Diaby bringt einen Marktwert von geschätzt 25 Millionen Euro mit und befindet sich mit seinen 27 Jahren im besten Fußballalter. Und genauso wie Alisson ist der elfmalige französische Nationalspieler, der unter anderem bei PSG und Aston Villa gespielt hatte, flexibel einsetzbar. Bei Bayer 04 Leverkusen stand Diaby sogar zwischen 2019 und 2023 unter Vertrag. Es würde sich demnach um eine smarte Rückholaktion handeln würde, bei der der Club genau weiß, was er bekommt.








