Laut einem Bericht der Bild-Zeitung darf Claus Costa vom Hamburger SV bei Transfers auch mal ins Minus gehen. Der finanzielle Spielraum soll künftig gezielter für sportlich wichtige Transfers genutzt werden.
HSV will mutiger auftreten. Ins Minus gehen möchte eigentlich kein Verein, doch die Hamburger wollen auch gerne mal etwas mutiger auftreten. Voraussetzung ist immer der Transfer verspricht einen klaren Mehrwert.
Die verbesserte wirtschaftliche Lage des Klubs macht dies aktuell möglich. Auch Vorstand Eric Huwer hat bereits auf die breitere Einnahmebasis verwiesen. Nach seinen eigenen Angaben erwirtschaftet der HSV mittlerweile knapp drei Viertel der Erlöse durch TV-Gelder und Transfergeschäfte.
Bei den Rothosen kann man sich also bereits freuen, dass öfter solche Spielergrößen wie Fábio Vieira zum HSV wechseln.
Quelle: Fussballtransfers
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