Offensiv ist Schalke weiter zum Handeln aufgefordert. Die Lösung der offensiven Lücke könnte der Mittelstürmer Mohamed Amoura vom VfL Wolfsburg darstellen. Neben dem FC Schalke 04 wurden auch Clubs wie Olympique Marseille, RB Leipzig und Everton mit dem 26-jährigen Algerier in Verbindung gebracht.
Mohamed Amoura auf Schalke im Fokus
Nach dem Abstieg in die Zweitklassigkeit sortiert der VfL Wolfsburg den Kader aus, um Einnahmen zu generieren und Gehaltseinsparungen vorzunehmen. Einer der Abgangskandidaten in der letzten Woche der Transferperiode könnte Mohamed Amoura sein, der seit Sommer 2025 bei den Wölfen spielt. Sein Kontrakt behält bis 2029 seine Gültigkeit, doch mit einem derzeitigen Marktwert von geschätzt 20 Millionen Euro könnte der Mittelstürmer aus Algerien etwas Geld in die Kassen spülen.
Laut der französischen „L’Équipe“ sollen sich neben den Königsblauen wohl Olympique Marseille sowie Vereine aus Italien und Frankreich mit dem 47-maligen algerischen Nationalspieler beschäftigen, der bislang 19 Ländertore geschossen hat.
Für die Wolfsburger selbst spielte Amoura in 67 Pflichtduellen, schoss 18 Tore und machte 16 Vorlagen. Zudem hat der Spieler Erfahrung aus der französischen Ligue 1 (36 Spiele, 16 Tore, 8 Assists), der Jupiler Pro League (23 Spiele, 17 Tore, 2 Assists) und der Schweizer Super League (57 Spiele, 14 Tore, 5 Assists).
Ist Mohamed Amoura für Schalke 04 realistisch?
Aufgrund des recht hohen Marktwertes dürfte für die Knappen höchstens eine Ausleihe realistisch sein. Da der Arbeitsvertrag von Amoura bis 2029 gilt, ist ein Leihjahr in Gelsenkirchen denkbar, besonders dann, wenn der Offensivspieler in der Bundesliga bleiben möchte. Wolfsburg verlangt rund 20 Millionen Euro für seinen Angreifer, ist aber auch gewillt, vorerst eine Leihe einzugehen. Grund dafür sind die zahlreichen Vergehen, die der schwierige Spielertyp an den Tag gelegt hatte.
Mohamed Amoura wurde ebenfalls mit RB Leipzig in Verbindung gebracht, doch das Gerücht wurde bereits dementiert.








