Sie sind raus aus dem DFB-Pokal und Eintracht Frankfurt steht im Achtelfinale. Es hat nicht gereicht für den Hamburger SV. Trotz vieler Chancen haben die Rothosen 1:3 verloren. Alle vier Treffer sind in der zweiten Halbzeit gefallen.
Es war ein weit besseres Spiel der HSV-Mannschaft als noch vor einigen Tagen beim SC Paderborn als sie 0:1 verloren haben. Doch in der ersten Halbzeit wurden zu viele Chancen vergeben und die Eintracht drehte in der zweiten Spielhälfte auf und ist durch die Tore von Robin Koch, Jonathan Burkardt und Younes Ebnoutalib in Führung gegangen. Der Anschlusstreffer durch Terem Moffi hat am Ende nichts mehr eingebracht.
Albert Grönbaek: „Wir hatten heute eine Chance, weiterzukommen. Die Möglichkeiten waren da, auch durch meinen verpassten Abschluss, um mit 1:0 in Führung zu gehen. Dann hätte das Spiel in eine ganz andere Richtung gehen können.“
Miro Muheim: „Es ist bitter, weil die Leistung heute gestimmt hat. Wir hatten genug Chancen, müssen fast mit der Führung in die Halbzeit gehen. Das haben wir nicht geschafft. Danach war das Spiel dann offener und Eintracht macht die Tore. Es ist bitter, dass wir nicht weitergekommen sind.“

Zakaria El Ouahdi: „Wir haben ein gutes Spiel gezeigt und hätten es aus meiner Sicht verdient gehabt, eine Runde weiterzukommen. Aber das ist der Fußball. Wir müssen es akzeptieren.“
Claus Costa: „Die vielen Verletzungen treffen uns gerade etwas heftiger. Aber wer die Leistung der Mannschaft heute gesehen hat, der kann den Worten des Trainers folgen, der immer wieder betont, dass wir uns nicht daran abarbeiten, wer fehlt, sondern uns darauf konzentrieren, wer da ist. Die Mannschaft hat heute eine sehr gute und energische Leistung gezeigt. Die Verletzungen stehen deshalb heute nicht in unserem Fokus.“
Merlin Polzin: „Glückwunsch an die Eintracht zum Weiterkommen. Für uns war wichtig, dass wir nach der Leistung in Paderborn wieder das Gesicht zeigen, das uns in den Wochen davor ausgemacht hat, gerade mit Blick auf den Fußball, für den wir stehen wollen: mit viel Mut, Energie und Zug nach vorn zu spielen. Zugleich zählt im Pokal nur das Motto: Gewinner bleibt. Das sind wir nicht, weshalb wir heute auch enttäuscht sind.“
Quelle: HSV








