Im Winter wechselte Younes Ebnoutalib für 8 Millionen Euro vom SV Elversberg zur Eintracht Frankfurt. Kurz darauf verletzte sich der Torschützenkönig der 2. Bundesliga und fiel zunächst aus. Mit einem Innenbandanriss im Knie verpasste der Torjäger elf Pflichtspiele für Frankfurt.
Nach der Rückrunde wäre der Mittelstürmer fast beim Bundesligaaufsteiger Schalke 04 gelandet. Die Königsblauen strebten im Sommer eine Leihe an, die jedoch scheiterte.
Younes Ebnoutalib wäre fast beim FC Schalke gelandet
Für die Knappen wäre die Leihe von Younes Ebnoutalib ein regelrechter Segen gewesen. Der 23-Jährige stand in dieser Saison in fünf Bundesligaspielen auf dem Platz, schoss vier Tore und eine Vorlage. Diese Torgefahr benötigt Schalke. Und der Deal war fast fix, wie die „BILD“ berichtete.
Bei der Eintracht gilt Ebnoutalib trotz seiner Scorerpunkte eher als Reservist. In den vergangenen drei Pflichtspielen startete der gebürtige Frankfurter lediglich von der Bank aus. Da er unter Adi Hütter nicht häufiger zum Zug kommt, wird spekuliert, ob der Mittelstürmer im Winter 2027 verkauft werden soll. Eine Leihe ist ebenfalls denkbar.
Dabei sollte Younes Ebnoutalib bereits im Sommer eine Leihe auf Schalke antreten. Die einzige Voraussetzung, die Eintracht Frankfurt laut des Berichts des Boulevardblatts hatte, war die Rückkehr von Arnaud Kalimuendo. Doch Nottingham Forest ließ den Stürmer nicht gehen, weshalb auch der FC Schalke 04 am Ende leer ausging.
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